| WM-Nachlese |
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| Montag, 07. Dezember 2009 | |||
Hinter den Erfolgen steht die akribische Arbeit und der zeitlich enorme
Einsatz der Bundestrainer Kim-Lan Ung, Harry Vones, Brahim Triqui und
Andrew Niven, denen es immer wieder gelingt, Sportlerinnen und Sportler
auf Weltklasseniveau zu bringen.
Ihnen gebührt an dieser Stelle ein
aufrichtiges und herzliches „Danke schön und Kompliment“, denn sie
haben wiederholt das internationale Ansehen und den Respekt dem Verband
gegenüber gefestigt.
Das sportliche Niveau bei dieser WM zeigte erneut, dass es so gut wie
keine „Exoten“ mehr gibt und oftmals entscheiden nur „Kleinigkeiten“
darüber, ob die nächste Runde erreicht wird. Manchmal, und das war bei
dieser WM leider negativ, sind es auch die unzureichenden Kenntnisse,
Fähigkeiten und Erfahrungen von Kampfrichtern, die zu unverständlichen
Entscheidungen führten. Da muss sich bis zur WM in Neuseeland 2011
einiges ändern und das Internationale Kampfrichterkomitee ist
gefordert. Positiv ist jedenfalls anzumerken, dass sich das Komitee
dessen bewusst ist und hoffentlich entsprechende Maßnahmen ergreifen
wird.
P.W.
Anmerkung:
In der letzten Woche haben nochmals viele Landesvertreter in
Argentinien von der WM in Deutschland 2005 geschwärmt.
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